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Der US-Stahlverarbeiter Worthington Steel hat ein Übernahmeangebot in Höhe von 2,1 Milliarden Euro für den deutschen Stahlhändler Klöckner & Co. abgegeben und bietet 11 Euro pro Aktie. Die Ankündigung ließ die Klöckner-Aktie auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren steigen. Der Deal wurde vom Großaktionär Friedhelm Loh genehmigt und wird von Analysten aufgrund des hohen operativen Synergiepotenzials als strategisch sinnvoll angesehen. Es sind keine Stellenstreichungen geplant, und die Transaktion soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 abgeschlossen werden, wobei Klöckner unabhängig bleiben, aber möglicherweise von der Frankfurter Börse genommen werden soll.